Cannabis für Senioren – dein Opa, das „Kiffen“ und DU + GIVEAWAY

Cannabis und SENIOREN

Heute will ich mit meinen Zuschauern über cannabis sprechen – SHOCKER! – wie neu… natürlich will ich über Cannabis sprechen, aber heute im Zusammenhang mit einer Personengruppe, an die man eindeutig NIHT als erstes denkt, wenn der Begriff CANNABIS fällt.
Natürlich spreche ich von SENIOREN!
Man sieht es mir nicht an – aber ich habe mit den +65jährigen sehr viel mehr gemeinsam, als mit Menschen +/+ 10 Jahre auf mein eigenes Alter!

Mit dem älter werden, versagen immer mehr Körperteile ihren Dienst, Gelenke schmerzen, hier drückt es, dort zieht es und da hinten… lassen wir das besser!

Dagegen sammeln sich bei Senioren schnell die Pillendosen und es ist keine Seltenheit, dass Senioren — vor und nach dem Frühstück — bis zu 10 Tabletten und noch mehr nehmen sollen. Darunter oft:

⦁ opioide Schmerzmittel
⦁ NSAR (Ibu, PCM etc., sehr schädlich)
⦁ Blutverdünner
⦁ Medikation gegen Diabetes
⦁ Schilddrüsenmeds
⦁ Übelkeit
⦁ Schwindel
⦁ Ataxie (Gleichgewichtsstörungen)
⦁ Herz-Kreislauf Meds

Und dazu kommen dann oft auch noch weitere Medikamente, um die Nebenwirkungen zu bekämpfen, die von ihrer Medikation ausgelöst werden!

Stellt euch einmal vor, es gäbe da ein Mittel in der Apotheke, das allerlei Probleme des älterwerdens löst, oder zumindest soweit verbessert, dass man aktiv am Leben teihaben kann.

Nun ist es leider so, dass „ältere Menschenbis vor wenigen Jahren der „Anti Marijuana Hetzkampage“ mit am längsten ausgesetzt gewesen sind!
Sie ALLE haben mitbekmmen, wie die langhaarigen Hippies und all ihr Übel, das sie verbreiten wollten, vom Hanf beflügelt gewesen sind, dass Cannabis eine Einstiegsdroge wäre und das die Konsumenten, mehr oder weniger, unweigerlich tot auf einer Bahnhofstoilette enden müssten, wobei das zu verschmerzen gewesen ist, waren diese s.g. „Kiffer“ doch alle immer langhaarig, dumm und faul, bloß nicht hinhören, die sind ja eh alle „voll in ihrem Rausch“ und somit nicht ernst zu nehmen.“

Das Ding ist nur – und das müssen mehr Menschen wissen:
Jeder, der schon mal ein Glas Bier oder Wein getrunken hat, hat eine deutlich gefährlichere „Droge“ konsumiert!
Das verdeutlich am besten die Statistik, nach der sterben – JEDES JAHR! – ca 350000 Menscan den direkten und indirekten Folgen ihres Alkoholismus‘; an Cannabis ist noch NICHT EIN EINZIGER Mensch jemals gestorben!

Damit will ich nicht behaupten, das Cannabis harmlos und ohne jegliche Risiken sei, nein, aber es verdeutlicht vielleicht einmal die übertriebene „Gefährlichkeit“ von der wir immer hören.
Warum „SENIOREN und Cannabis“?
Ganz einfach, ich glaub e das Senioren, neben schwer- und schwerstkrnken, die Gruppe sind, die am meisten von Cannabisblüten und -präparaten profitieren könnten!
Beim älter werdenn funktionieren gewisse Einzelteile nicht mehr richtig, oder sie quittieren komplett den Dienst; alles zieht und schmerzt und jede Bewegung wird zur Kraftrobe. Ich behaupte mal, dass ich das ganz gut nachvollziehe, da es viele 80jährige gibt, die bedeutend fitter sind, als ich.

Ganz viele Störungen des Bewegungsapparates sind wunderbar behandelbar mit Cannabis!
Arthritis, Arthrose, Schmerzen in Gelenkrn und sonst übrall, Übekleit, Appetitlosigkeit
Aber, dieses Video heisst ja weiter „…KIFFEN, dein Opa und DU“ – Warum?

Weil JEDR Konsument, der noch lebende Großeltern im Rentenalter hat, sollte dringend mit diesen Angehörigen sprechen! Macht den Vergleich mit Alkohol, konfrontiert und erklärt es ihnen, sie sind vielleicht alt und oft sehr stur, aber das sind ja nicht alles Idioten,, die auf den Kop gefallen sind – ausserdem dürft ihr nicht vergessen, dass viele der Senioren von Heute in den 1960ern noch JuNG waren, d.h. viele hatten vielleicht schon mal Kontakt mit Cannabis.

KEINE ANDERE PERSONENgruppe könte so sehr vom Cannabis profitieren – und Ärzt werden sich schwer damit tun, deine Oma als alte Kifferin hinzustellen!

*: alle Bilder von istockphoto.com geliehen!

Category:

Der Cannabist

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