Deutsche DrogenExperten sprechen Klartext zur Hanffreigabe 2014 ✔✔✔

Bis jetzt hat die cdu nichts hin bekommen um die Designerdrogen zu verbieten ausser sie noch bekannter zu machen. Auf der anderen Seite werden Cannabis Konsumenten gejagt und das echte Problem der zum Teil tödlichen Drogen verdrängt. Hier sprechen echte Experten die mit diesen Drogen für die Polizei Tests machen und die Stoffe untersuchen dass es weit besser ist Cannabis zu legalisieren als Kräutermischungen auf die Menschen los zu lassen. Schuld an dieser Situation ist die Politik die von alten korrupten Lobby anhängigen Menschen gelenkt wird und ganze Generation zerstört. GEBT DAS HANF FREI

07.01.2014 DER VERLOGENE KRIMINELLE WEG DER CDU MAFIA!! GEBT DAS HANF FREI IHR LOBBYMARIONETTEN
50 Prozent mehr Anfragen bei der Münchner »SuchtHotline«

Während Heroin weiterhin abnimmt und Cannabis etwa auf gleichem Niveau bleibt, ist eine erneute Zunahme bei dem Amphetamin Crystal Meth und den sogenannten Legal Highs (Suchtstoffe, die noch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen) zu verzeichnen.
http://www.wochenanzeiger.de/article/143839.html

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http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/164805/index.html

Synthetische Drogen sollen nach dem Willen der deutschen Drogenbeauftragten Mechthild Dyckmans als Gruppe ins Gesetz aufgenommen werden.
Nach dem deutschen Betäubungsmittelgesetz muss jede molekulare Variante eines Wirkstoffes einzeln aufgenommen werden. Das kann bis zu einem Jahr dauern. Solange fallen die Substanzen lediglich unter das Arzneimittelgesetz. Drogenproduzenten verändern das illegale Muttermolekül minimal. Die Wirkung bleibt bestehen, aber auf der Verbotsliste taucht der Stoff nicht auf.

Zwar hat der Gesetzgeber 2012 nachgerüstet und 28 neue psychoaktive Substanzen ins Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Aber es ist ein Hase-und-Igel-Spiel. „Die Möglichkeit, neue Substanzen zu designen, ist nahezu unbegrenzt“, sagt der Chemiker Mathias Balz vom Landeskriminalamt Rheinland Pfalz. Der Handel mit „legal highs“ sei allerdings nach dem Arzneimittelgesetz durchaus strafbar.

Das derzeitige System sei jedoch nicht in der Lage, „aufkommende Bedrohungen vorherzusagen, indem neue Verbindungen aktiv gekauft, synthetisiert und untersucht werden“, erklärt Wolfgang Gölz von der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EBDD). Dem könnte aber, so Gölz, „durch eine bessere Fähigkeit zur kriminaltechnischen forensischen Analyse und Forschung auf europäischer Ebene abgeholfen werden“. Referenzsubstanzen sollen den Ermittlern helfen.

Der EBDD-Direktor betonte, erst vor kurzem sei die operative Leistungsfähigkeit des Frühwarnsystems verbessert worden, damit schneller auf erkannte neue Substanzen reagiert werden kann. Angesichts des Tempos, mit dem neue Entwicklungen auftreten, sei es aber wichtig, künftige Herausforderungen möglichst vorauszusehen.

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