Hausdurchsuchung bei Cannabis Patientin – LEICHTSINN oder AKTIVISMUS?

Neulich in Offenbach…
…eine Cannabis-Patientin, die offenbar nicht zufrieden mit Menge, Beschaffenheit und/oder Qualität des „cannabis flos“, aus der Apotheke.

Kurzerhand wird ein Zelt aufgestellt und der eigene kleine Grow geht los!

…bis die Truppe in Grün anrückt, die Haschgiftpflanzen, die Medizin, sowie einen Lebensgefährten mitnehmen und die Wohnung chaotisch hinterlassen

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WIE OFFEN darf man – Patient, oder nicht – mit dem Thema „Homegrowing“ umgehen?

Sollte es erlaubt sein? Für alle, nur Patienten – oder müssen wir froh darüber sein, dass wir Cannabis in der Apotheke kaufen können…oder könnten, wenn es bezahlbar wäre… zumindest
manchma — wenn unsere Sorte vorrätig ist…und lieferbar…und niicht schimmelt…

Hier der LINK zum Bericht der betroffenen Patientin:

https://www.facebook.com/magda.sebelka.3/videos/207875289964137/?hc_ref=ARTE4koBUmIByh7qsH-PyKJH5B-19IYsE7VjRewLCEq4z_A0fnc34uKyRq48X8t0_5Q&fref=nf

Category:

Der Cannabist

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